Christianisierter Menhir als Taufstein

Eschfeld, Gemeinde Eschfeld Kirchweg 8
Beschreibung
Vom Alter der Pfarrei Eschfeld zeugt der romanische grob behauene Taufstein aus granitähnlichem Gestein, der ursprünglich in der alten Kirche im Unterdorf stand, lange Zeit vergraben war und jetzt neben dem Eingang der heutigen Kirche seinen Platz gefunden hat. Es wird erzählt der heilige Willibrord habe die Eschfelder an diesem Stein getauft. Die könnte als Hinweis darauf gedeutet werden, dass es sich bei dem Stein um einen christianisierten Menhir handelt (vgl. hierzu auch das Fraubillenkreuz auf dem Ferschweiler Plateau).

Einordnung
Kategorie:
Archäologische Denkmale / Steinmale, Menhire /
Zeit:
Circa 500 vor Chr. bis circa 500 nach Chr.
Epoche:
Kelten- / Römerzeit

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.200780
lat: 50.112491
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet
http://www.eschfeld.de/

Datenquellen
http://www.eschfeld.de/

Bildquellen
Bild 1: © Dorothea Witter-Rieder, Konz, 2005
Bild 2: © Dorothea Witter-Rieder, Konz, 2005
Bild 3: © Uwe Widera, 54550 Daun, 2011.
Bild 4: © Uwe Widera, 54550 Daun, 2011.
Bild 5: © Uwe Widera, 54550 Daun, 2011.

Stand
Letzte Bearbeitung: 21.05.2011
Interne ID: 10021
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=10021
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