Grabhügel

Rengen, Stadt Daun
Beschreibung
Fundstelle 1041
Südlich von Rengen wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein Grabhügel "5 F. hoch und 18 F. breit" untersucht (Ost 1854, 233). Der Hügelfuß war durch einen Steinkreis eingefaßt. Als einziges Fundstück wurde "ein zerbrochener Topf" (ebd.) geborgen. Der Grabhügel befindet sich in Tallage. Römisch?

Koethe 1939, 138; Ost 1854, 233; Trierer Zeitschrift für Geschichte und Kunst des Trierer Landes und seiner Nachbargebiete 11, 1936, 216
in: Römisch-Germanische Forschungen, Bd. 63. Eisenzeitlicher Kulturwandel und Romanisierung im Mosel-Eifel-Raum. Die keltisch-römische Siedlung von Wallendorf und ihr archäologisches Umfeld. Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts Frankfurt a. M. Fundstellenkatalog von: Dirk L. Krausse unter Mitarbeit von Antje Fischbock. 2006

Einordnung
Kategorie:
Archäologische Denkmale / Bestattungen / Grabhügel
Zeit:
Undatiert
Epoche:
Undatiert

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.843790
lat: 50.221528
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: In Quotessen

Internet
http://www.dainst.org/medien/de/krausse.pdf

Datenquellen
- Fundstellenkatalog: Die keltisch-römische Siedlung von Wallendorf und ihr archäologisches Umfeld. Dirk L. Krausse unter Mitarbeit von Antje Fischbock, 2006.
- Dirk Krausse: Eisenzeitlicher Kulturwandel und Romanisierung im Mosel-Eifel-Raum. Verlag: Philipp von Zabern, Mainz, 2006. Beilage 1.


Stand
Letzte Bearbeitung: 07.12.2011
Interne ID: 12826
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=12826
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