Erste Erwähnung von Bekond

Bekond, Gemeinde Bekond
Beschreibung
Bekond wurde urkundlich erstmals im Jahre 1203 im Namen des von Baccuone erwähnt. Graf von Kesselstatt erhielt hier Gerichtsrechte und ließ das alte Wasserschloss nach Plänen von Ravensteyn im Jahre 1710 umbauen.

Eine herrliche Gartenanlage mit Orangerie und Teich umgaben dieses Musterbeispiel ländlichen Schlossbaus. Felder und Weinberge (Lagen: Brauneberg und Schlossberg) erstrecken sich über die Berge des Moseltals und die Hügel der Voreifel. Alle zwei Jahre gibt die Kartoffel Anlass zu einem bekannten Fest, dem Bekonder Krumpernfest, dessen Reinerlös der Welthungerhilfe zugute kommt.

Wenn in den übrigen Weinorten größtenteils eine Weinkönigin gekürt wird, so wird hier das Krumpernkönigspaar in einem Wettbewerb Rund um die Kartoffel ermittelt. [1]

Einordnung
Kategorie:
Geschichte / Ortsname / Ortsgeschichte /
Zeit:
1203
Epoche:
Gotik

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.803647
lat: 49.849201
Lagequalität der Koordinaten: Ortslage
Flurname: Ortslage

Internet
http://www.bekond.net

Datenquellen
[1] Homepage der Stadt Schweich.

Bildquellen
Bild 1: © Helge Rieder, Konz, 2000
Bild 2: © Helge Rieder, Konz, 2000

Stand
Letzte Bearbeitung: 07.10.2003
Interne ID: 1812
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=1812
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