Sangweiher Maar

Schalkenmehren, Gemeinde Schalkenmehren
Beschreibung
Die Eifel nach einer kosmischen Katastrophe
Der Sangweiher und die anderen umliegenden Maare
von Wilhelm Pilgram, Dezember 2010

In meinen Betrachtungen der kosmischen Veränderungen der Eifel nach den Teilen des Sintflutkometen möchte ich hier auf einen weiteren Befund in der Landschaft südlich von Schalkenmehren und westlich des Mürmes eingehen. Es handelt sich um den Sangweiher.

Wilhelm Meyer schreibt in seiner GEOLOGIE DER EIFEL nur ganz wenig darüber, aber hier seine Aussage:

"Auch die auffällige Talverbreiterung eines westlichen Nebentales des Alfbaches, der sogenannte Sangweiher, etwa auf der Mitte zwischen Udler und Schalkenmehren, dürfte ein Maar darstellen. Rahm (1958) fand Papillituffe südöstlich und basaltische Schlacken nördlich davon und leitet daraus nach N und SE (übersetzt: Nord und Südost) gerichtete Ausbrüche ab. Die vulkanologischen Abmessungen betragen nach Noll (1967:11) 600 mal 500m."
[...]

Einordnung
Kategorie:
Naturobjekte / Maare / Trockenmaare
Zeit:
1983 (Unterschutzstellung)
Epoche:
20. Jahrhundert

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.872349
lat: 50.150045
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: In dem Sankweiher

Internet
http://www.nabu-daun.de/index.php?cont=sangweiher

Datenquellen
http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/bibliothek/texte/aufsaetze/pilgram-eifel-katastrophe/pilgram-sangweiher.html

Bildquellen
Bild 1: © Uwe Widera, 54550 Daun, 2010.
Bild 2: © Uwe Widera, 54550 Daun, 2010.
Bild 3: © Uwe Widera, 54550 Daun, 2010.
Bild 4: © Uwe Widera, 54550 Daun, 2010.
Bild 5: © Uwe Widera, 54550 Daun, 2010.
Bild 6: © Uwe Widera, 54550 Daun, 2010.

Stand
Letzte Bearbeitung: 15.08.2011
Interne ID: 18486
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=18486
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