Abbau von Kupfermineralien

Möhn, Gemeinde Welschbillig
Beschreibung
Über die Dohley hinweg schließt sie den Dieweltergraben ein und wendet in den "Tauenberg bei der Steinkaul". Das ist die Gegend der alten zugeschütteten Schuttkippe, wo in einem kleinen Steinbruch ehedem Steine gebrochen worden sind. Es befanden sich dort auch nach alten Berichten ein paar Stollen von mäßiger Tiefe, in welchen Spuren von den Kupfermineralien Malachit und Azurit, wie sie in den Pützlöchern vorkommen, gegraben worden sein sollen. Man könnte dann an die längst vergangene Zeit denken, in der überall um Kordel herum Zubringerdienste für die Glashütte der Hochmark geleistet wurden. [1]

Einordnung
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Wirtschaft, Gewerbe und Verkehr / Rohstoffgewinnung und -verarbeitung
Zeit:
1891
Epoche:
Historismus / Jugendstil

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.62311
lat: 49.84250
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Der Haardtwald

Internet
http://welschbillig-moehn.de/

Datenquellen
[1] Anton Obser: Kordel. Geschichte der Kylltalgemeinde. Hrsg. Ortsgemeinde Kordel, 1982.
[2] Topographische Karte von 1891, geologische Ausgabe.

Bildquellen
Bild 1: © Peter Valerius, Kordel, 2015.
Bild 2: © Peter Valerius, Kordel, 2015.
Bild 3: © Peter Valerius, Kordel, 2015.
Bild 4: © Peter Valerius, Kordel, 2015.
Bild 5: © Peter Valerius, Kordel, 2015.
Bild 6: © Peter Valerius, Kordel, 2015.

Stand
Letzte Bearbeitung: 07.09.2015
Interne ID: 19167
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=19167
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