Wappen der Gemeinde Berlingen

Berlingen, Gemeinde Berlingen
Beschreibung
Beschreibung:
In Silber eine eingeschobene rote Spitze, darin über einer erniedrigten silbernen Wellenleiste ein goldener Zinnenturm, vorn ein grüner Mühlstein belegt mit drei goldenen Ähren, hinten ein grünes Buchenblatt.


Begründung:
Der goldene, gezinnte Turm in roter Spitze symbolisiert die Ortspatronin, die Heilige Barbara. Nach der Legende soll Barbara von ihrem heidnischen Vater in einem Turm eingesperrt worden sein. Die silberne Wellenleiste unterhalb des Turmes steht für den Berlinger Bach, der mit dem Ort namensgleich ist. Der grüne Mühlstein mit den 3 goldenen Ähren weist auf die bereits 1595 als trierische Mahlmühle erwähnte Berlinger Mühle hin, die auch heute noch als Hotel die Gemeinde überregional bekannt macht. Auf dem Berg "Alter Foß" steht die mehr als 200 Jahre alte Befreiungsbuche aus napoleonischer Zeit. Als Hinweis auf dieses Naturdenkmal wurde das Buchenblatt ins Wappen aufgenommen. [1]

Einordnung
Ersteller, Baumeister, Architekt, Künstler:
Friedbert Wißkirchen, Daun.
Kategorie:
Geschichte / Wappen /
Zeit:
2004
Epoche:
21. Jahrhundert

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.719523
lat: 50.239124
Lagequalität der Koordinaten: Ortslage
Flurname: Ortslage

Internet
http://www.berlingen.de/

Datenquellen
[1] Friedbert Wißkirchen, Daun, 2011.

Bildquellen
Bild 1: © Friedbert Wißkirchen, Daun, 2011.

Stand
Letzte Bearbeitung: 06.05.2011
Interne ID: 23099
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=23099
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