Ehemaliges Kloster St. Symphorian

Trier-Nord, Stadt Trier Georg-Schmitt-Platz
Beschreibung
[...] am Beginn der Ufersiedlung Zurlauben bestand die Klosterkapelle Sankt Symphorian, die von Bischof Modoald (622-640) erbaut worden war.
Die Kirche kam dann bis 1140 zu dem benachbarten Kloster Sankt Martin und wird später als Kirche der zu Sankt Paulin gehörenden Walpurgispfarre erwähnt. Bis zu ihrer vollkommenen Zerstörung 1665 waren in dieser Kirche die Gebeine des heiligen Modoaldus, sowie der heiligen Bonosus und Abrunculus (heute in Sankt Paulin) deponiert.

[Führer zu den vor- und frühgeschochtlichen Denkmälern. Bd. 32 Trier. Hrsg. Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz. 1977.]

Einordnung
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Klosteranlagen
Zeit:
1. Hälfte des 7. Jahrhunderts
Epoche:
Frühmittelalter / Romanik

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.634225
lat: 49.763626
Lagequalität der Koordinaten: Vermutlich
Flurname: Ortslage

Internet
http://de.wikipedia.org/wiki/Trier-Nord

Datenquellen
- Klöster in Trier von der Spätantike bis zur Gegenwart. Katalog zur Ausstellung der Katholischen Erwachsenenbildung anläßlich der 2000-Jahr-Feier der Stadt Trier vom 25.3. bis 1.11.1984 im Domkreuzgang. Konzeption: Prof. Dr. Franz J. Ronig.
- Führer zu den vor- und frühgeschochtlichen Denkmälern. Bd. 32 Trier. Hrsg. Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Mainz. 1977.


Stand
Letzte Bearbeitung: 11.08.2011
Interne ID: 23336
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=23336
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