Ehemaliges Kloster des Deutschherrenordens

Mitte-Gartenfeld, Stadt Trier
Beschreibung
Vor 1250: Die erste Niederlassung in Trier wurde durch Erzbischof Theoderich von Wied (1212-42) gegründet; sie wird 1242 als schon bestehend urkundlich bezeugt. Der Ort der ersten Niederlassung ist unbekannt.

1263: Die Kirche (Patrozinium: Muttergottes und heilige Elisabeth) steht vor der Vollendung.

1294: Übersiedlung in das Gebäude in der Nähe des Moselufers (Deutschherrenufer).

1305: Neue Kirche (Sankt Mauritius) und wahrscheinlich auch neues Klostergebäude.

1661: Vollständige Restaurierung des Deutschherrenhauses unter Komtur Lothar Braun von Schmidtburg.

1731: Erneuerung des Komtureigebäudes.

1802: Aufhebung des Ordens.

1803: Niederlegung der Kirche.

Einordnung
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Klosteranlagen
Zeit:
Vor 1250
Epoche:
Gotik

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.635296
lat: 49.760744
Lagequalität der Koordinaten: Vermutlich
Flurname: Ortslage

Internet
http://de.wikipedia.org/wiki/Trier-Mitte/Gartenfeld

Datenquellen
Klöster in Trier von der Spätantike bis zur Gegenwart. Katalog zur Ausstellung der Katholischen Erwachsenenbildung anläßlich der 2000-Jahr-Feier der Stadt Trier vom 25.3. bis 1.11.1984 im Domkreuzgang. Konzeption: Prof. Dr. Franz J. Ronig.

Bildquellen
Bild 1: Stadtmuseum Simeonstift Trier, Stadtmodell um 1800 © Peter Valerius, Kordel, 2014.
Bild 2: Stadtmuseum Simeonstift Trier, Stadtmodell um 1800 © Peter Valerius, Kordel, 2014.
Bild 3: Stadtmuseum Simeonstift Trier, Stadtmodell um 1800 © Peter Valerius, Kordel, 2014.

Stand
Letzte Bearbeitung: 26.08.2014
Interne ID: 23353
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=23353
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