Auf halbem Maar

Beilingen, Gemeinde Beilingen
Beschreibung
Die Maar (von niederdeutsch mâr, auch môr oder mêr, vgl. Moor, Meer, Marsch) ist in der Region Niederrhein, in der Ville und in der Eifel von alters her die allgemeine Bezeichnung für ein Feuchtgebiet (Sumpf, Moor, Au- oder Bruchwald, Feuchtwiese, Ried) oder ein Stillgewässer (See, Teich, Weiher). Eine Maar kann sowohl einen natürlichen Ursprung haben, als auch künstlich angelegt worden sein. Viele solche Feuchtgebiete stehen inzwischen unter Naturschutz. Davon zu unterscheiden ist die fachsprachliche Bezeichnung das Maar: eine Erdmulde vulkanischen Ursprungs. [1]

Einordnung
Kategorie:
Geschichte / Flurnamen /
Zeit:
Undatiert
Epoche:
Undatiert

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.663197
lat: 49.950415
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Auf halbem Maar

Internet
http://www.vg-speicher.de/gemeinden/beilingen

Datenquellen
[1] Seite "Maar (Feuchtgebiet)". In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 31. Oktober 2013, 17:46 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Maar_(Feuchtgebiet)&oldid=123999560 (Abgerufen: 13. Dezember 2014, 23:50 UTC)


Stand
Letzte Bearbeitung: 15.12.2014
Interne ID: 35767
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=35767
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