Ehrenmal für die Toten der beiden Weltkriege

Trier-Nord, Stadt Trier Herzogenbuscherstraße 8
Beschreibung
Entworfen wurde das eiserne Ehrenmal für die Toten der beiden Weltkriege, auf dem Trierer Hauptfriedhof, von Jupp Zimmer (1919–1995). Der Kunstschmied Adolf Steines (*1935) führte den Entwurf im Jahr 1965 aus. [1]

Fast am westlichen Ende der nördlichen Querallee wurde 1965 das städtische Ehrenmal für die Gefallenen beider Weltkriege errichtet, konzipiert vom Bildhauer Jupp Zimmer. Es besteht aus vier großen und vielen kleinen Kreuzen, daneben aufgestellt wurden die Kreuze der Trierer Regimenter des Ersten Weltkrieges, die von dem städtischen Kriegerdenkmal stammen, das 1929 nach Plänen des Saarbrücker Architekten Nobis am Moselufer in der Achse der Mariensäule errichtet worden war. [2]

Einordnung
Ersteller, Baumeister, Architekt, Künstler:
Zimmer, Jupp (Bildhauer, Maler, freischaffender Künstler), Trier [* 1919 in Graach an der Mosel † 1995 in Trier]
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Grabstätten
Zeit:
1965
Epoche:
20. Jahrhundert

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.651232
lat: 49.768540
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet
https://public-art-trier.de/objekt/den-toten-der-beiden-weltkriege/

Datenquellen
[1] Public Art Trier https://public-art-trier.de/ Die Europäische Kunstakademie Trier hat in Kooperation mit der Universität und der Hochschule eine Datenbank zur Kunst im öffentlichen Raum Triers aufgebaut.
[2] Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Band 17.2 Stadt Trier – Stadterweiterung und Stadtteile. Wernersche Verlagsgesellschaft mbH, Worms. ISBN 978-3-88462-275-9 (1. Auflage 2009).

Bildquellen
Bild 1: © Sven Schröter, Trier, 2018.
Bild 2: © Sven Schröter, Trier, 2018.

Stand
Letzte Bearbeitung: 29.11.2018
Interne ID: 44052
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=44052
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