Stiftskirche - Reste eines Taufsteines

Kyllburg, Stadt Kyllburg Auf dem Stift 5
Beschreibung
Reste eines romanischen Taufsteines aus der ehemaligen Maximinkirche. [1]

Ein "früherer Taufstein, ... stark verletzt und beschädigt", sei "für die rheinische
Kunstgeschichte .. von besonderem Interesse", weil "an der oberen
Kuppe, dem Behälter für das Taufwasser, Wappenschilder in der älteren Form
des 14. Jahrhunderts" seien. Dieser Taufstein stammt sehr wahrscheinlich,
wie auch schon Bock vermutete, aus der (früheren) Pfarrkirche St. Maximin und wurde wohl mit der Übertragung der Pfarrrechte nach 1802 in die (als Stiftskirche aufgehobene) St. Marien-Kirche übertragen. [...]Das Stift hatte kein Taufrecht und somit auch keinen Taufstein. [2]

Einordnung
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Klosteranlagen
Zeit:
Circa 500 nach Chr. bis circa 1220
Epoche:
Frühmittelalter / Romanik

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.58860
lat: 50.03576
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Aufm Stift

Internet
http://schmino.de/

Datenquellen
[1] Kleiner Führer durch die Stiftskirche und den Kreuzgang. Hrsg.: Katholisches Pfarramt, Auf dem Stift 2, 54655 Kyllburg
[2]
Germania Sacra - Die Kirche des Alten Reiches und ihre Institutionen. © 2012 Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (http://www.germania-sacra.de/) St. Marien-Stift in Kyllburg: http://personendatenbank.germania-sacra.de/files/books/NF%2048%20Heyen%20Stift%20Kyllburg.pdf

Bildquellen
Bild 1: © Sandra Wack, Neuheilenbach, 2017. www.koerbchen-gesucht.de
Bild 2: © Sandra Wack, Neuheilenbach, 2017. www.koerbchen-gesucht.de

Stand
Letzte Bearbeitung: 03.08.2017
Interne ID: 44155
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=44155
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