Wasserburg

Forsthaus Hilscheid, Gemeinde Hilscheid
Beschreibung
Fläche:
a) heute sichtbare Grabenfläche: 630 m²
b) Fläche des Wallkörpers: 1080 m²
c) zu Bebauungszwecken nutzbare Innenfläche: 420 m²
insgesamt: 21,3 ar

Vermessung: März 1977 (Koch)

Forschungsgeschichte: Die älteste nachweisbare Lagebezeichnung für diesen Platz lautet Burggrafenweiher und ist der Tranchot-Karte Thalfang Nr. 217 entnommen.

Nachdem die Schweden von dem La Monlyschen Regiment des Erzbischofs Ferdinand von Köln 1635 vom Schloß Dhronecken verdrängt worden sind, sollen sie sich an dieser Stelle bis zu ihrer endgültigen Vertreibung verschanzt haben. Der Ortskundige nennt die Anlage Schwedenschanze.

Funde: Keine Funde.

Zeitliche Einordnung: Undatiert.[1]

Einordnung
Kategorie:
Archäologische Denkmale / Befestigungen / Ringwälle
Zeit:
Undatiert
Epoche:
Undatiert

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 7.01816
lat: 49.73502
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Burggrafenweiher, Burggrabenweiher, Wasserburg

Internet
http://www.landesmuseum-trier.de/

Datenquellen
[1] Vor- und frühgeschichtliche Burgwälle des Regierungsbezirkes Trier und des Kreises Birkenfeld. Von Karl-Heinz Koch und Reinhard Schindler. Selbstverlag des Rheinischen Landesmuseums Trier 1994. Online-Shop: www.landesmuseum-trier-shop.de

Bildquellen
Bild 1: Preußische Kartenaufnahme 1:25000 (1843-1878) © GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2016, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]© GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2016, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]
Bild 2: © Friedrich Dringelstein
Bild 3: © Friedrich Dringelstein

Stand
Letzte Bearbeitung: 20.12.2016
Interne ID: 5790
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=5790
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