Burgberg

Dürrbach, Gemeinde Seiwerath
Beschreibung
Fläche:
a) heute sichtbare Grabenfläche: 94 m²
b) Fläche des Wallkörpers: 206 m²
c) zu Bebauungszwecken nutzbare Innenfläche: 720 m²
insgesamt: 10,2 ar

Vermessung: April 1977 (Koch)

Forschungsgeschichte: N. Kyll beobachtete als erster an den sehr steilen Hängen des Burgberges Trockenmauerwerk.Über eine Volksburg, die von Raubrittern zerstört worden ist, berichtet A. Henkes in seiner Schrift Der Carosgau in der Eifel. Die erste genaue Beschreibung mit Skizze lieferte Dehn, der zusammen mit Hussong im Sommer 1940 den Berg beging. Römische Grabfunde von dieser Stelle aus dem Jahre 1910 erscheinen zweifelhaft. Henkes hätte wahrscheinlich darüber berichtet.

Funde: Römische Funde wurden im Skizzenbuch erwähnt.

Zeitliche Einordnung: Undatiert. [1]

Einordnung
Kategorie:
Archäologische Denkmale / Befestigungen / Spornburgen
Zeit:
Undatiert
Epoche:
Undatiert

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.520085
lat: 50.142968
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Burg-Berg, Burgberg

Internet
http://www.landesmuseum-trier.de/

Datenquellen
[1] Vor- und frühgeschichtliche Burgwälle des Regierungsbezirkes Trier und des Kreises Birkenfeld. Von Karl-Heinz Koch und Reinhard Schindler. Selbstverlag des Rheinischen Landesmuseums Trier 1994. Online-Shop: www.landesmuseum-trier-shop.de


Stand
Letzte Bearbeitung: 03.04.2006
Interne ID: 5799
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=5799
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