Mühlsteinhöhle auf dem Nerother Kopf

Neunkirchen, Stadt Daun
Beschreibung
Nerother Burg - Vergessene Burg?
Siegfried Stahnke

Wer heute über die Deutsche Wildstraße von Oberstadtfeld nach Neroth fährt, wird nicht vermuten, daß der bewaldete Nerother Kopf rechts der Straße, oberhalb des Rastplatzes, eine mittelalterliche Burgruine verbirgt. Wie mag der Berg wohl ausgesehen haben, als vor 540 Jahren der König von Böhmen und Graf von Luxemburg dort oben eine Burg errichten ließ? Heute ist der Nerother Kopf mit 140jährigen hochstämmigen Buchen besetzt, damals war der Gipfel wahrscheinlich kahl und nackt, und die Abhänge waren leicht bebuscht; dies jedenfalls berichtete Nose noch im Jahre 1788. Auf jeden Fall wird man einen weiten Blick ins Land gehabt haben, denn wer sein Land verteidigen will, braucht freie Sicht, um den Feind von weitem erkennen zu können. Dafür war der Nerother Kopf mit seiner Gipfelhöhe von 647 Metern besonders gut geeignet. Er gilt in diesem Teil der Eifel als einer der bedeutendsten Burgträger. Der Nerother
Kopf ist ein erloschener Vulkan jüngeren Datums. Er entstand vor etwa 15000 Jahren, als hier die Erde aufbrach und glühende Magma aus der Erdtiefe hervorquoll. Damals bildete sich eine Bruchzone im Erdgestein, die den Ursprung für den Vulkanzug Westeifel bildete. Dieser verläuft von Bad Bertrich an der Mosel über Daun und Gerolstein bis nach Ormont in der Schnee-Eifel und streift die Nerother Senke im Nordosten. Die Silhouette der Vulkane in der hügeligen Eifellandschaft ist unübersehbar, und als sichtbare Zeugen der vulkanischen Vergangenheit
präsentieren sich hier der Nerother Kopf (647 m), der Riemerich (601 m) bei Neunkirchen, der Goosberg (595 m) bei Walsdorf und der Scharteberg (691 m) bei Kirchweiler.
Der gesamte Bergkegel besteht aus glutflüssigem Gestein, das aus dem Erdinnern aufgestiegen ist und in hervorquellendem Zustand zu Lavafelsen erstarrte. Es ist ein poröses Schlackengestein von großer Härte. Ein noch glühender Lavastrom ergoss sich nach Norden und Westen (zum heutigen Neroth hin) und bildet um den jetzt bewaldeten Bergkegel herum eine leicht geneigte Terrasse, auf der Ackerbau betrieben wird. An ihrem Bruchrand, der jetzt bewaldet ist, findet man in großer Zahl Lavabomben
und Krotzen und auch die Überreste eines Mühlsteinbruchs. Der südliche, nach Oberstadtfeld gerichtete Rand besteht aus Lavasand und Aschen. Direkt neben dem Nerother Kopf nach Süden hin erhebt sich noch der Kalenberg (636 m), ebenfalls ein Bergkegel vulkanischen Ursprungs, der jedoch ausschließlich aus Lavasand und Schaumlava besteht und deshalb leider zur Sandgewinnung freigegeben worden ist. Der Kalenberg trägt seinen Namen zu recht, denn er ist noch heute kahl und brach und zählt wegen der einmaligen Rundumsicht zu den schönsten Punkten des
Landkreises Daun. Nerother Kopf und Kalenberg waren als Zwillingsberge seltene Wahrzeichen der Vulkaneifel.

Nun werden wir uns daran gewöhnen müssen, daß der aussichtsreiche Kalenberg wirtschaftlichen Interessen zu weichen hat. Der Nerother Kopf ist nicht nur wegen seines landschaftsbestimmenden Charakters und seiner vulkanischen Vergangenheit bemerkenswert, sondern
auch aus kulturgeschichtlichen Gründen. Lavaschlacke war schon in früher Zeit ein Werkstoff für die Gewinnung von Mühlsteinen, die in der Vulkaneifel weit verbreitet war. Auch der Nerother Kopf lockte die Mühlsteinhauer, denn an seinem Gipfel stand der Lavafels in senkrechten Wänden an. So konnte man direkt an der Oberfläche des Gesteins die Form des Mühlsteins freihauen und dann durch fortwährende Fäustelschläge auf die Bahn des Schrothammers den Mühlstein vom Fels lösen. Dann erst nahmen die Steinhauer die Feinbearbeitung an Ort und Stelle vor, indem sie zuerst die eine Seite, dann die andere behandelten. Daß bei dieser schweren und gewichtigen Arbeit auch die Steine zerbrachen, manchmal erst im letzten Augenblick, kann man sich vorstellen. Solche halbbehauenen oder zerbrochenen Mühlsteinrohlinge kann man jetzt noch oberhalb der Höhle, von Moos überzogen, finden. Die Steinhauer haben sich nämlich nach und nach in den Fels hineingearbeitet, und es ist anzunehmen, daß eine kleinere Mühlsteinhöhle schon vorhanden war, als um das Jahr 1340 mit dem Bau der Burg begonnen wurde. An Ort und Stelle ist zu sehen, daß die Grundmauern des Burgrings auf den Rand der Höhle gesetzt worden sind. Wie groß die Höhle zu diesem Zeitpunkt war und wann mit dem Hauen der Mühlsteine dort begonnen wurde, läßt sich
heute leider nicht mehr feststellen.

Die Ruine des Burghauses. Dagegen ist nachgewiesen, daß König Johann von Böhmen, genannt der Blinde, als Graf von Luxemburg die Burg um 1340 hat erbauen lassen. Sie gehörte zu der großen Zahl von Befestigungen in der Grafschaft Luxemburg, durch die der König die Grenzen der Grafschaft sichern oder vortreiben wollte. Jedenfalls fühlte sich dadurch der Erzbischof Balduin von Trier bedroht, und als der König 1346 gefallen war, erklärte sein Sohn König Karl IV, daß die Bewachung und Unterhaltung der Burgen zu kostspielig sei. Er habe deshalb einige dieser neuen Burgen -- so auch die Nerother Burg - dem Erzbischof Balduin überlassen. Ihm diente sie 1352 zur Bezwingung der Burg Daun. In der Königsurkunde zur Übergabe der Burgen werden u.a. genannt: Freudenburg bei Mettlach an der Saar, Freudenstein bei Brockscheid/
Tettscheid und Freudenkoppe bei Daun. Mit der letzteren ist unsere Nerother Burg gemeint, und von der alten Bezeichnung hat der Volksmund den Namen Kopp für den Nerother Kopf bis heute überliefert. Man findet die Bezeichnung Kopp auch noch in der amtlichen Kartenaufnahme der Rheinlande 1803 - 1820 von Tranchot-Müffling im Maßstabe 1 : 25 000. Warum König Johann die Neugründungen mit dem Wort Freude bezeichnet hat, ist nicht bekannt. Wenn man aber der Wortgeschichte nachgeht, so kann man vermuten, daß das Wort Freude der germanischen Sprachwurzel frei entstammt, die den Begriff Schutz, Friede mit abdeckt. Somit ließe sich Freudenkoppe erklären als Burg auf der Höhe, zum Schütze der Handelswege, zum Schutz des Erzbistums und Kurfürstentums Trier gegen die freien Grafen von Daun. Eines steht jedenfalls fest, daß unsere Burg den ersten Teil ihres Namens dem Umstände verdankt, daß sie mit den anderen gleichzeitig benannt wurde.

Freudenkoppe war nie der Sitz eines Ritter- oder Grafengeschlechts. Sie war immer Landesburg von Luxemburg beziehungsweise Trier, und wenn mit ihr später adelige Geschlechter in Verbindung gebracht wurden, dann waren diese nicht Eigentümer der Burg, sondern nur Burgmannen oder Burggrafen des Grafen von Luxemburg, später Balduins; das heißt sie erhielten ein erbliches Lehen in Freudenkoppe und mußten dafür eine bestimmte Anzahl von Wochen die Burg hüten und beschirmen7. Urkundlich ist nachzuweisen, daß im Jahre 1440 Arnold von Sirk zum erblichen Burggrafen von Freudenkoppe und Freudenburg ernannt wurde. Er muß es auch gewesen sein, der das feste Burghaus am Südabhange des Nerother Berges, aber außerhalb der Burganlage, erbaut hat. Wahrscheinlich war die Freudenkoppe als ständiger Wohnsitz nicht geeignet, denn die Burganlage hatte nur eine Ausdehnung von durchschnittlich 40 x 75 Metern, und der Bergfried mit einem Umfang von gut 10x10 Metern war als Wohnturm zu klein. Wann die Burg aufgegeben oder zerstört und ausgeraubt wurde, ist nicht überliefert. Vielleicht hat Balduin sie bald nach ihrem Einsatz gegen Daun zerfallen lassen8 oder sie fiel um 1690 der Franzosenzeit zum Opfer, als nachweislich auch Hillesheim, Daun und Steinborn im Pfälzer Krieg Ludwigs XIV. geplündert und tyrannisch traktiert worden sind.

Von den Resten der Burg ist dieser Bergfried am besten erhalten. Das feste Mauerwerk von 1,1 Meter Stärke besteht aus Bruchsteinen von Lavaschlacke, die z. T. rechteckig bearbeitet und sorgfältig mit Mörtel aus Lavasand verfugt sind. Besonders auffallend sind die vielen Rüstlöcher an der Außenseite, die einen wertvollen Einblick in die Bauweise der damaligen Zeit geben. Zu sehen sind auch große Teile der Burgmauer (Zwingmauer). Das ganze Burgplateau ist an drei Seiten von einem Trockengraben umzogen, unter der vierten Seite befindet sich der
Eingang zur Mühlsteinhöhle.

Die Ruine des freistehenden Burghauses aus dem 15. Jahrhundert. Macht heute noch einen imposanten Eindruck. Von dem circa 16 x 11 Meter großen rechteckigen Gebäude sind die beiden 12 Meter hohen Giebel und die bergseitige Wand erhalten; nur die Südseite ist eingestürzt. So vermittelt die Ruine einen hervorragenden Einblick in die Baukunst vor 500 Jahren: Man erkennt die Löcher im Mauerwerk für die freitragenden
Deckenbalken des dreigeschossigen Gebäudes. An beiden Giebeln sind die Kaminnischen und Rauchabzüge bis zum First zu sehen, und die Fensteröffnungen haben selbsttragende gewölbte Fensterstürze aus Grauwacke. Besonders eindrucksvoll sind die drei gewaltigen
Strebepfeiler, die das Haus an der Südostecke gegen den Abhang hin abstützen.

Ruine des Bergfrieds auf dem Gipfel des Nerother Kopfes.
Das Baumaterial von Burg und Burghaus besteht aus Lavaschlacke, die direkt in der Mühlsteinhöhle geschlagen wurde3. So waren die Transportwege äußerst kurz. Als die Burg verfallen oder ausgeraubt worden war, hat man in der Höhle wieder Mühlsteine gebrochen. Jedenfalls berichtete Nose 1788, daß dort vier Mühlsteinbrüche in Betrieb waren. Heute noch erkennt man an manchen Stellen - auch im Deckengewölbe - Steinsetzungen und Mühlsteinablösungen. So wurde die Höhle immer größer, bis sie schließlich das heutige imponierende Ausmaß hatte. Doch hat nachgerutschtes Erdreich den ursprünglichen Höhlenboden bedeutend erhöht und auch einen Gang verschüttet, der mit großer Wahrscheinlichkeit links vom Eingang in den Fels hinein und vielleicht sogar zu einem Seitenausgang führte. Die Höhle hat heute eine Tiefe von 18 Metern und eine Gewölbehöhe von 10 Metern, so daß ein Einfamilienhaus leicht darin Platz hätte. Auf den Besucher macht das hohe Schlackengewölbe einen wunderlichen Eindruck, und auch der Blick aus der Höhle hinauf in die mit Buchengrün überkronte Felsschlucht macht den Betrachter nachdenklich. Es ist klar, daß sich um eine solche geheimnisvolle Örtlichkeit seit alters her Sagen gewoben haben. So meinen die einen, daß es einen unterirdischen Gang zur Kasselburg (bei Pelm) gebe, während eine andere Sage berichtet, daß der Nerother Kopf mit der Altburg (bei Schalkenmehren) in Verbindung stehe.

Der Volksmund sagt noch heute:
Op dem Nerother Kopp,
da sitzt der Deuwel drob,
fährt unter der Erde durch
bis auf die Altburg.

In den Bereich der Fabel gehört auch die Ansicht, daß die Nerother Burg ihr Entstehen dem Kaiser Nero verdanke, der hier oben eine Burg gehabt haben soll. Noch heute trägt in Neroth eine Gaststätte den Namen Zur Neroburg, doch bedeutet Neroth nichts anderes als eine Verkürzung von
Niederroth (von ausroden, ausrotten, urbar machen) im Gegensatz zu Oberroth, einem Hofe auf dem Wege nach Kirchweiler, der längst eingegangen ist. Vulkankegel, Höhle und Burgruine sind das Ziel zahlreicher Forscher, Naturfreunde und Wanderer. So führt der Hauptwanderweg Nr. 15 des Eifelvereins (von Cochem über Daun-Pützborn und Neroth nach Prüm) über den Nerother Kopf. Außerdem ist er durch örtliche Wanderwege von Neroth und Daun aus erschlossen. In der Sylvesternacht 1919/20 trafen sich in der Nerother Höhle acht Wandervögel. Sie waren von den Zwillingen Robert und Karl Oelbermann zusammengerufen worden, um durch die Gründung eines neuen Jungenbundes die Erneuerung des Wandervogels zu betreiben, der damals zu sehr ins Diskutieren und Reden gekommen war. Dies war die Geburtsstunde des Bundes Nerother Wandervogel. Robert, der damalige Bundesführer, kam auf Grund seiner Überzeugung in einem
Konzentrationslager ums Leben; Karl gab nach dem Kriege dem Bund neue Impulse. Er starb 1974 im Alter von 78 Jahren, doch der Nerother Wandervogel lebt heute noch weiter mit 1 200 Mitgliedern. In Anerkennung und Verbundenheit mit den Wandervögeln hat die Gemeinde Neroth der Straße, die den Weg zum Gipfel weist, den Namen Oelbermannstraße gegeben.

So hat der Nerother Kopf eine bewegte Vergangenheit, und unter der grünen Kuppel des Buchenwaldes kann man die einzelnen Epochen seiner Geschichte nacherleben: von der Erdgeschichte über das Mittelalter bis zur Neuzeit. Dessen war sich auch die Verwaltung bewußt, als sie 1978
den Landschaftsraum mit und um den Nerother Kopf zum Naturschutzgebiet erklärte und im Jahre 1980 die besondere Unterschutzstellung von Mühlsteinhöhle und Burgruine sowie des Burghauses als Kulturdenkmal verfügte. Insofern hat man also die Nerother Burg nicht vergessen, doch geht es jetzt um die Erhaltung der dem Verfall preisgegebenen Ruinen. Der Nerother Kopf ist zwar der Hausberg von Neroth und trägt auch dessen Namen, doch liegt das Areal auf dem Gebiet der politischen Gemeinde Stadt Daun. Sie ist durch die Eingemeindung von Neunkirchen auch Eigentümerin der gesamten Anlage geworden.

Am 17.10.1981 fand auf dem Nerother Kopf eine Ortsbesichtigung statt, an der alle beteiligten Behörden teilnahmen; es waren dies das Landesamt für Denkmalspflege, die Stadt Daun, der Kreis Daun, die Verbandsgemeinde Daun, die Forstverwaltung und die benachbarte Verbandsgemeinde Gerolstein zusammen mit dem Ortsbürgermeister von Neroth. Alle Teilnehmer bekundeten die Notwendigkeit, schleunigst Erhaltungsarbeiten in die Wege zu leiten. Seit diesem Termin ist aber das Verfahren ins Stocken geraten. Der Grund hierfür ist die prekäre Finanzlage der öffentlichen Hand. Wenn es auch in dieser Situation nicht möglich ist, die Ruinen zu restaurieren, so sollte wenigstens die Konservierung der vorhandenen und sehr eindrucksvollen Bruchsteinmauern erreicht werden. Sie haben in den letzten beiden Wintern erheblich unter Witterungseinflüssen gelitten, so daß es höchste Zeit wird, die noch vorhandenen Zeugen des handwerklichen Baugeschehens aus dem Mittelalter vor dem Verfall zu retten. An der Erhaltung und Pflege der Burgreste besteht aus städtebaulichen Gründen und zur Förderung des geschichtlichen Bewußtseins und der Heimatverbundenheit ein öffentliches Interesse. Die Unterschutzstellung hat zum Ziel, die Erhaltung und Pflege der historischen Ruinen zu gewährleisten und für die Zukunft sicherzustellen! Mit dieser Begründung wurden die Ruinen auf dem Nerother Kopf dem Denkmalschutz und -pflegegesetz des Landes Rheinland-Pfalz unterworfen. Damit ist zugleich die Stadt Daun als Eigentümerin aufgefordert, Mittel und Wege zu suchen, um gemeinsam mit den anderen Gewährsträgern bis hinauf zum Landeskonservator das gesetzliche Gebot zur Erhaltung der Burgruinen zu verwirklichen.

Hoffentlich können bald die ersten Schritte getan werden, damit nicht doch noch der Eindruck entsteht, es handele sich um eine- Vergessene Burg.

[Siegfried Stahnke im Jahrbuch Landkreis Daun - 1983]


Der Besuch von Höhlen kann gefährlich sein. Bitte verhalten Sie sich im Punkt Sicherheit in allen Höhlen so, als ob Sie der Erstbegeher sind.

"Wenn Du in
eine Höhle gehst...
nimm nichts mit,
lass nichts zurück,
zerstöre nichts und
schlag nichts tot!"

Laut § 39 des Bundesnaturschutzgesetzes beginnt die Fledermausschutzzeit am 01. Oktober und endet am 31. März. In diesem Zeitraum ist das Betreten von Höhlen, Grotten, Bunkern, Stollen und anderen potentiellen Winterschlaf-Behausungen von Fledermäusen gesetzlich untersagt. [Redaktion]

Einordnung
Kategorie:
Naturobjekte / Höhlen /
Zeit:
Undatiert
Epoche:
Undatiert

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.760066
lat: 50.193628
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Nerother Kopf

Internet
http://www.daun-neunkirchen.de/

Datenquellen
Siegfried Stahnke im Jahrbuch Landkreis Daun - 1983

Bildquellen
Bild 1: © Dipl.-Forsting. (FH) Karl-Josef Prüm, Trier. 2003 http://www.triastour.de

Stand
Letzte Bearbeitung: 27.05.2011
Interne ID: 6318
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=6318
ObjektURL als Mail versenden