Sankt Antonius - Orgelgeschichte

Katholische Pfarrkirche
Mitte-Gartenfeld, Stadt Trier Antoniusstraße 1

Beschreibung
1763-65 baute Romanus Nollet eine Orgel in ein noch älteres Gehäuse.

Wegen ständig anfallender Reparaturen wurde sie um 1860 nach Trier-Irsch verkauft, wo sie heute noch steht. 1862 erhielt die Kirche eine neue zweimanualige Orgel von H. Breidenfeld mit 22 Registern und mechanischen Schleifladen, die 1900 von einem Werk der Firma Koulen abgelöst wurde.

Nach der Zerstörung dieses Instrumentes durch Bombenangriffe im II. Weltkrieg erhielt Sankt Antonius nach dem Wiederaufbau 1956 eine Orgel der Firma Heinrich Rohlfing mit 19 Registern, die sich auf zwei Manuale und Pedal verteilten. Das am 8.12.1956 geweihte Werk hatte eine elektrische Traktur und hing als Schwalbennest an der westlichen Rückwand.

1995 lieferte Reinhart Tzschöckel eine neue Orgel. [1]

Weitere Angaben zur Disposition und Hörbeispiele unter: http://www.online-studios.de/

Einordnung
Ersteller, Baumeister, Architekt, Künstler:
Nollet, Romanus Benedikt
Kategorie:
Handwerk / Orgeln /
Zeit:
1763
Epoche:
Barock / Rokoko

Lage
Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon: 6.636197
lat: 49.752988
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet
http://www.online-studios.de/

Datenquellen
[1] Orgelarchiv der Classic-Edition Online Studios in Monschau; 2003 http://www.online-studios.de/

Bildquellen
Bild 1: © Orgelarchiv der Classic-Edition Online Studios in Monschau; 2003

Stand
Letzte Bearbeitung: 28.08.2007
Interne ID: 6408
ObjektURL: https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=6408
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